Karl-Heinz Jäkle, Steuerberater Beate Kreuzer, Steuerberaterin Matthias Jäkle, Steuerberater
                                                                                                                                                                                Karl-Heinz Jäkle, Steuerberater Beate Kreuzer, Steuerberaterin Matthias Jäkle, Steuerberater  

Früher an später denken - Grundstücksübertragungen noch zu Lebzeiten steueroptimal gestalten

Auch wenn sich niemand gerne zu Lebzeiten mit dem eigenen Tod auseinandersetzt, so macht dies in Bezug auf Grundstücksübertragungen durchaus Sinn. Wird Grundbesitz von Todes wegen auf die nächste Generation vererbt, fällt oftmals eine hohe Erbschaftsteuer an, welche bei Vermögensübertragung zu Lebzeiten hätte vermieden oder deutlich reduziert werden können.

 

Warum ist das so? Zu Lebzeiten haben Sie die Möglichkeit, die Grundstücksübertragung auch steuerlich zu gestalten. Indem Sie sich als Übergeber z.B. den Nießbrauch an der betreffenden Immobilie vorbehalten, schaffen Sie einen Wert, der vom zu versteuernden Grundbesitzwert abgezogen werden darf und somit die Steuerbemessungsgrundlage senkt. Dabei gilt: Je älter der Übergeber zum Zeitpunkt der Vermögensübertragung ist, desto geringer ist der Wert des Nießbrauchs. Aus diesem Grund und weil die zur Grundbesitzbewertung anzusetzenden amtlichen Bodenrichtwerte tendenziell alle zwei Jahre erhöht werden und sich somit der zu versteuernde Grundstückswert erhöht, lohnt es sich, lieber früher als später eine Vermögensübertragung an die nächste Generation anzudenken.

 

Oftmals bleiben Sie so unter den vom Verwandtschaftsgrad zwischen Schenker und Beschenktem abhängigen Steuerfreibetrag und können somit das evtl. schon seit Jahrzehnten im Familienbesitz befindliche Grundstück steuerfrei auf die nächste Generation übertragen.

 

Sie haben Fragen zu dieser bisweilen nur ungern angesprochenen Materie? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir beraten Sie gerne!

Rechtsformvergleich Einzelunternehmen/Personengesellschaft - Kapitalgesellschaft aus steuerlicher Sicht

Welche Rechtsform ist die passende für mein Unternehmen? Ist eine Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH) besser als ein Einzelunternehmen bzw. eine Personengesellschaft (z.B. GbR)?


Die Rechtsformwahl muss für jeden Betrieb individuell geklärt werden, es gibt nicht die allgemeingültige ideale Rechtsform. Dies gilt auch aus steuerlicher Sicht: auf den ersten Blick mag die eine Gesellschaftsform steuerliche Vorteile gegenüber der anderen bieten, jedoch kehren sich diese Vorteile oftmals um, wenn es z.B. darum geht, die erwirtschafteten Gewinn für Investitionen im Unternehmen zu belassen. Hier ist eine Einzelberatung aufgrund der für Ihr Unternehmen individuellen Sachverhalte und auch aufgrund Ihrer Zukunftsplanung unerlässlich.

 

Um Ihnen aus steuerlicher Sicht einen ersten Anhaltspunkt bzgl. optimaler Rechtsformwahl zu bieten, stellen wir Ihnen hier ein kleines Excel-Berechnungsprogramm als Download zur Verfügung, mit dem eine steuerliche Vergleichsberechnung zwischen einer GmbH und einem Einzelunternehmen möglich ist.

 

Bitte beachten Sie vor Verwendung des Excel-Berechnungsprogramms die entsprechenden Hinweise auf Seite 2 der Excel-Liste

Steuerbelastungsvergleich, rechtsformabh[...]
Microsoft Excel-Dokument [17.8 KB]

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